Seit 1959 ist das Institut für Europäische Politik e.V. (IEP) als gemeinnützige Organisation auf dem Gebiet der europäischen Integration tätig. Es zählt zu den führenden außen- und europapolitischen Forschungseinrichtungen der Bundesrepublik Deutschland. Das IEP arbeitet national und transnational an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik, Verwaltung und politischer Bildung. Dabei ist es Aufgabe des IEP, Themen europäischer Politik und Integration wissenschaftlich zu untersuchen und die praktische Anwendung der Untersuchungsergebnisse zu fördern.
Die Europäische Akademie Otzenhausen ist ein staatlich anerkannter freier Träger der außerschulischen Erwachsenenbildung. Sie arbeitet überparteilich und überkonfessionell und wendet sich an Menschen aller gesellschaftlichen Gruppen ab einem Mindestalter von 16 Jahren. Gegründet als eingetragener Verein, ist sie heute eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
Polis180 ist ein Grassroots-Thinktank für Außen- und Europapolitik: Wissenschaftliche Erkenntnisse werden für politische Entscheidungsträgerinnen übersetzt. Ideen, Analysen und Lösungsansätze unserer Generation werden durch innovative, partizipative und inklusive Ansätze in den politischen Diskurs eingebracht. In thematischen Programmen und mit neuen und kreativen Formaten werden echte Alternativen für eine konstruktive Europa- und Außenpolitik entwickelt.
Die Jungen Europäischen Föderalisten verstehen sich auch als Anwalt der europäischen Idee und fördern die Verbreitung des europäischen Bewusstseins in der Gesellschaft und insbesondere unter Jugendlichen. Fragen der Europäisierung und der Europafähigkeit unseres Landes werden immer wichtiger. Hier setzen die JEF einen weiteren Akzent ihrer Tätigkeit.

 

European Horizons ist eine in den USA ansässige, überparteiliche Denkfabrik, die sich mit den Themen Europäische Identität und ihrer Förderung, Soziale Marktwirtschaft, sowie den transatlantischer Beziehungen beschäftigt. European Horizons besteht aus einem Netzwerk aus StudentInnen, ProfessorInnen, und europäischen EntscheidungsträgerInnen mit Verbindungen zur Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Geschäfte. Ziel ist es, gemeinsam einen konstruktiven Dialog und somit eine Ideenplattform zur Reformierung der Europäischen Union und der Einrichtung einer Politik-Vision zu deren Zukunft zu schaffen.
Von seinem Selbstverständnis her ist der AEI eine unabhängige Vereinigung, dessen Ziel die wissenschaftliche Analyse und Diskussion der europäischen Integration darstellt. Zu diesem Zweck organisiert der Arbeitskreis acht bis zwölf wissenschaftliche Tagungen pro Jahr, publiziert eine europawissenschaftliche Schriftenreihe und gibt zusammen mit dem Institut für Europäische Politik die Fachzeitschrift „integration“ heraus.
Das CIFE ist ein privates, 1954 gegründetes Hochschul- und Forschungsinstitut mit Hauptsitz in Nizza und Büros in Berlin, Brüssel und Istanbul. Es wird im Rahmen des Jean-Monnet-Programms von der Europäischen Union gefördert.
Seine Programme werden jährlich von Studierenden aus allen Kontinenten und verschiedensten Ländern besucht. Das CIFE verleiht an seine Absolventen eine vom französischen Staat anerkannte Qualifikation des Master-Niveaus (EQF 7). Absolventen der CIFE-Masterprogramme arbeiten u.a. als leitende Funktionäre in europäischen Institutionen, als Referenten im Rahmen der Vereinten Nationen, als Beamte, Diplomaten, Berater, Forscher in Think Tanks, Lobbyisten und Hochschullehrer.
Hervorgegangen ist sie aus einer 1946 gegründeten pädagogischen Hochschule Alfeld, die 1970 als Abteilung der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen nach Hildesheim verlegt, 1978 als wissenschaftliche Hochschule Hildesheim wieder selbständig und 1989 zur Universität Hildesheim wurde. Am 1. Januar 2003 ist die Körperschaft Universität Hildesheim von der Trägerschaft des Landes Niedersachsen in die Trägerschaft der öffentlich-rechtlichen Stiftung Universität Hildesheim übergegangen und wurde eine der ersten Stiftungsuniversitäten in Deutschland. Präsident der Stiftung ist Wolfgang-Uwe Friedrich.
In Europa aber auch in Deutschland nimmt das europaskeptische Potenzial zu und der bisher vorherrschende pro-europäische Grundkonsens fängt an zu bröckeln. Mit „TruLies Europe“ werden zwei übergreifende Ziele verfolgt:

  1. Die wissenschaftliche Analyse: systematische und analytisch fundierte Dekonstruktion von Falschbehauptungen, Feindbildern und Vorurteilen.
  2. Versachlichung der Debatte: Transfer der Analyseergebnisse in die Gesellschaft durch dialogbasierte Kommunikation mit Politik, Zivilgesellschaft und der breiteren Öffentlichkeit
Die Universität Hamburg ist mit über 40.000 Studierenden die größte Universität in der Freien und Hansestadt Hamburg, die größte Forschungs- und Ausbildungseinrichtung in Norddeutschland und eine der größten Hochschulen in Deutschland. Ihren Hauptsitz hat sie seit ihrer Gründung 1919 im Stadtteil Rotherbaum. Die Universität ist in acht Fakultäten gegliedert, die 150 Studiengänge anbieten.

 

 

Gefördert durch:

Die ASKO EUROPA-STIFTUNG ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
Sie wurde im Jahr 1990 gegründet und durch die ASKO Deutsche Kaufhaus AG und die ASKO Vereinigung e. V. (beide Saarbrücken) mit ihrem Stiftungskapital ausgestattet. Mit ihrem Sitz in Saarbrücken liegt die ASKO EUROPA-STIFTUNG inmitten der europäischen Kernregion SaarLorLux und nahe den europäischen Entscheidungszentren Straßburg, Luxemburg und Brüssel.
Das Auswärtige Amt bietet Informationen zur Europäischen Außenpolitik, zu diplomatischen Beziehungen innerhalb der EU sowie zu Nichtmitgliedsstaaten an und ist strategischer Partner des IEP.
Die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) ist für die Durchführung bestimmter Teile der von der Europäischen Union (EU) finanzierten Programme in den Bereichen Bildung, Kultur, Audiovisuelles, Sport, Bürgerschaft und Freiwilligentätigkeit verantwortlich. Ziel dieses Programms ist es, den Brgerinnen und Bürgern ein besseres Verständnis von der EU, ihrer Geschichte und ihrer Vielfalt zu vermitteln, die Unionsbürgerschaft zu fördern und bessere Voraussetzungen für eine demokratische Bürgerbeteiligung auf EU-Ebene zu schaffen.
Die Otto Wolff Stiftung ist durch den mit Genehmigung des Regierungspräsidenten Köln vom 13.08.1998 erfolgten Zusammenschluss der Rudolf Siedersleben’sche Otto Wolff-Stiftung und der Otto Wolff von Amerongen-Stiftung entstanden. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, der Bildung, Ausbildung und Erziehung, der Völkerverständigung, deutscher Kultur- und Kunstwerke, des Tierschutzes.